Ihr Immobilienmakler für Hamburg-Othmarschen

Immobilien am Hochufer der Elbe in Othmarschen

Das Verkaufsteam von Jakovlev Immobilien GmbH betreut seit mehr als 25 Jahren Immobilienverkäufer und -käufer im Großraum Hamburg.

 

In diesem Zeitraum haben wir allein in Hamburg-Othmarschen über 50 Immobilien für unsere Auftraggeber verkauft.

 

Wir bieten einen umfassenden Verkaufsservice und beraten Sie bei der Opti­mierung Ihrer Immo­bilien und der Lösung von speziellen Proble­men Ihrer Immobilie bei Verkauf und Vermietung.

In Othmarschen wurden von uns unter anderem Objekte in den folgenden Straßen verkauft:

  • Elbchaussee (Eigentumswohnung)
  • Handelmannweg (Eigentumswohnungen)
  • Jürgen-Töpfer-Straße (Eigentumswohnung)

Kundenstimme von Dr. M.

 

"Die Tatsache, dass die Wohnung früher als befürchtet und zu einem besseren Preis als veranschlagt verkauft wurde, spricht für sich. Hinzu kommt die äußerst freundliche Be-treuung durch Herrn Jakovlev und seine ebenso freund-lichen und geduldigen Mitarbeiterinnen."


Einige unserer Verkaufsobjekte:

2 Eigentumswohnungen im Handelmannweg

Wohnen in herrschaftlicher Villa 

 

Verkauf von zwei Eigentumswohnungen mit ca. 109 m² im 1. Obergeschoss bzw. 74 m² Wohnfläche im Dachgeschoss. Eine Einheit davon wurde als Kapitalanlage verkauft.  



1 Eigentumswohnung in der Elbchaussee

Stilvoll Wohnen in exklusiver Lage am Jenisch-Park

 

Verkauf einer Eigentumswohnung mit ca. 113 m² Wohnfläche inkl. Kamin und  Tiefgaragenstellplatz.   


Immobilienpreise Hamburg-Othmarschen

Stand per Januar 2019

  • Durchschnittspreis pro Quadratmeter: Einfamilienhäuser-Bestand, Januar 2019:
    EUR 5.698,- pro Quadratmeter Wohnfläche, + 0,9 % seit Januar 2018
  • Durchschnittspreis pro Quadratmeter: Einfamilienhäuser-Neubau, Januar 2019:
    kein Angebot
  • Durchschnittspreis pro Quadratmeter: Eigentumswohnungen-Bestand, Januar 2019:
    EUR 5.698,- pro Quadratmeter Wohnfläche, + 0,9 % seit Januar 2018
  • Durchschnittspreis pro Quadratmeter: Eigentumswohnungen-Neubau, Januar 2019:
    EUR 6.982,- pro Quadratmeter Wohnfläche, - 2,1 % seit Januar 2018

Die Mietpreise bei Neuvermietung liegen bei durchschnittlich EUR 13,50 pro Quadratmeter.

 

Hinweis:
Die Kaufpreise für alle Objektkategorien stagnieren auf hohem Niveau.

Der Stadtteil

Othmarschen gehört zu den Hamburger Elbvororten und zählt zu den schönsten und gefragtesten Stadtteilen Hamburgs. Das Durchschnittseinkommen hier ist knapp dreimal so hoch wie im Gesamtdurchschnitt Hamburgs. Dies spiegelt sich auch in den Gebäuden, Parks und baumbestandenen Straßen wieder: Der Stadtteil ist geprägt durch zahlreiche Stadtvillen, prächtige Jugendstilhäuser und weitläufige Parkanlagen, während der Gewerbeanteil demgegenüber relativ niedrig ist. 

 

Sehr bekannt ist der Jenischpark mit dem Jenisch-Haus, einem klassizistischen Landhaus, das von 1831-1834 in exponierter Lage mit wunderschönem Blick auf die

Elbe errichtet wurde und das heute für Ausstellungen und Konzerte genutzt wird. Auch der Quellental- und der Westerpark gehören zu diesen Grünanlagen. 

 

Große Attraktivität bei Hamburgern und Touristen    genießt der Elbstrand vor Övelgönne, der bei schönem Wetter zum Sonnenbaden, Grillen und Baden einlädt. Im Jahr 2000 wurde am Elbstrand ein bei Baggerarbei-ten gefundener Großfindling aufgestellt und auf den Namen „Alter Schwede“ getauft. 

 

Das Jenischhaus in Othmarschen

Infrastruktur

Begrünter Altbau-Balkon

Die Infrastruktur und die Verkehrsanbindung Othmarschens sind ausgezeichnet. Im Stadtteilkern liegt die Waitzstraße, eine Einkaufsstraße mit Geschäften für den täglichen Bedarf, Boutiken und Restaurants. Hier befindet sich auch der unter Denkmalschutz stehende S-Bahnhof Othmarschen (Linien S1 und S11) und der Busbahnhof am Statthalterplatz, von dem aus mehrere Buslinien verkehren. Die  Anschlussstelle Othmarschen der A7 ist nur ca.  1 km entfernt und schnell zu erreichen.

 


Erwähnt werden sollte vielleicht auch die überproportional große Anzahl von Schulen und renommierten Gym-nasien (z. B. Gymnasium Hochrad, Christianeum und Gymnasium Othmarschen), die Familien eine große Auswahl für ihre schulpflichtigen Kinder bietet.

 

Alle diese Faktoren machen Othmarschen zu einem äußerst begehrten aber auch sehr teuren Wohnquartier. 

 

Aktuelle Bauvorhaben

In dem neu errichteten, teilweise autofreien Wohnquartier „Othmarscher Höfe“ an der Stadtteilgrenze zu Bahren-feld entstanden in den letzten Jahren mehr als 900 Miet- und Eigentumswohnungen.  Vor kurzem wurde in der Bernadottestraße eine Eigentumswohnungsanlage mit 24 Wohnungen fertiggestellt. Im Trenknerweg soll in Kürze ein weiteres Neubauvorhaben mit 19 Wohnungen realisiert werden, dessen Fertigstellung Ende 2020 vorgesehen ist.

Geschichte

Othmarschen wurde im Jahr 1307 erstmals urkundlich erwähnt. Im Mittelalter war es ein Bauerndorf mit einigen wenigen Höfen und gehörte zur Hamburger St. Petri-Gemeinde. Erst 1547/48 gelangte es mit dem Bau einer Ottenser Kirche zum neuen Kirchspiel Ottensen. 1749 entstand dann der reetgedeck-te Röperhof am heutigen Agathe-Lasch-Weg. Er ist der letzte erhaltene Rest des historischen Othmar-scher Dorfkerns. Zur selben Zeit entstanden an der heutigen Elbchaussee, die bis zur Parkstraße damals Flottbeker Chaussee hieß, die ersten Landhäuser wohlhabender Kaufleute.


Vom kleinen Vorort zu einem Teil von Hamburg

Bis in 19. Jahrhundert war Othmarschen ein kleiner Vorort und zählte zusammen mit dem Fischerdorf Övelgönne 1855 nur 362 Einwohner. 1867 kam Othmarschen zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein. Erst 1890 fiel Othmarschen zusammen mit Bahrenfeld und Övelgönne zunächst an Altona, das dann 1937/38 durch das Groß-Hamburg-Gesetz zu einem Teil Hamburgs wurde.  

 

Der geschichtliche Hintergrund der Parks und Landhäuser

Die Grünanlagen im südlichen Teil von Othmarschen wurden Ende des 18. Jahrhunderts durch Caspar Voght, einen vermögenden hanseatischem Kaufmann, erworben, um daraus eine Verbindung von Ideallandschaft und landwirtschaftlichem Mustergut zu schaffen. Durch Aufteilung in mehrere Teilflächen wurden daraus im Verlauf von mehr als 100 Jahren der Jenisch-Park, der Wesselhoeft-Park, das Gelände des heutigen botanischen Gartens und der Golfplatz des Groß Flottbeker Tennis-, Hockey- und Golfclubs (GTHGC). 1828 verkaufte Caspar Voght den größten Teil seines Besitzes an Martin Johann Jenisch, der den Jenischpark im Wesentlichen so gestaltete, wie er heute noch existiert und der auch das nach ihm benannte Herrenhaus erbauen ließ. 1883 gründete der Fabrikant Ferdinand Ancker mit mehreren Teilhabern das „Terrain-Consortium“, das das Bauprojekt „Villenanlage Neu-Othmarschen“, eine Gartenstadt für Wohlhabende in der Gemeinde Groß Flottbek, realisierte. So wurden darauf-hin zahlreiche, bis dahin landwirtschaftlich genutzte Grundstücke, für zahlungskräftige „Neu-Othmarschener“ mit Landhäusern und später dann auch mit Mehrfamilienhäusern bebaut.

 

Bereits 1882 wurde die Verkehrsanbindung nach Altona und Hamburg deutlich verbessert. An der Strecke der Vorortbahn Altona-Blankenese entstand an der heutigen Waitzstraße die „Bedarfshaltestelle Groß-Flottbek-Othmarschen“. Heute verkehren dort zwei S-Bahn- und mehrere Buslinien. 


Im weiteren Sinne gehören auch das Naturschutzgebiet Quellental, der Derby-Park zwischen Jenisch- und Wesselhoeft-Park, auf dem jedes Jahr Ende Mai das Deutsche Spring- und Dressur-Derby stattfindet, und der Platz des Hamburger Polo-Clubs an der Jenischstraße mit der jährlich stattfindenden British Fair zu diesem Ensemble ausgedehnter Park- und Grünanlagen.  

Sie sind Eigentümer oder suchen nach einem Objekt in einem anderen Stadtteil?

 

Wir sind auch weit über Hamburg-Othmarschen hinaus tätig; Hier finden Sie den Gesamtüberblick über die Immobilienangebote in und um Hamburg